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Doch beziehen die meisten diesen auf die Schulmedizin und schlimmer noch, beschränken ihn darauf. Doch heilen fängt woanders an und endet auch anderswo, als meist angenommen. Einem Menschen, der an einer Neurodermitis leidet, ist nicht damit geholfen, wenn man die Symptome der Erkrankung mit Salben oder Pillen behandelt. Die Ursachen müssen abgestellt werden, wenn man nachhaltig helfen und heilen will. Und wenn die Ursache eine psychische Belastung am Arbeitsplatz ist, dann ist dies die Ursache und dort muß angefangen werden! Und wenn ein Allergiker auf Blütenpollen reagiert, weil das Immunsystem zu sehr mit Umweltschadstoffen überlastet ist, dann müssen die Ursachen dieser Umweltbelastung abgestellt werden. Und wenn der Allergologe das erkennt, dann sollte er nicht an den Symptomen herumdoktern, sondern einen Umweltexperten hinzuziehen, der den Ursachen auf den Grund geht. Und der wiederum einen Wirtschaftsexperten, der Wege suchen muß, so zu produzieren, das diese Stoffe nicht anfallen. Und dieser wiederum Politiker und Soziologen, wenn er alleine dieses Problem nicht Lösen kann. Schade, es wäre so einfach. Für jede Problematik wären Experten da. Aber keiner unterstützt den Anderen sondern jeder schielt nur auf seine Pfründe und niemand mehr auf das Allgemeinwohl. Aber alle in der Wirtschaft klagen und jammern über die hohen Krankenstände und Kosten, die sie eigentlich selbst provozieren! Ganzheitliches Denken ist ein Gesellschaftliches Thema und darf nicht auf die beschränkt bleiben, die mit den Folgen falscher Gesellschaftlicher Entwicklungen konfrontiert sind. Auf Dauer gesehen kostet dieses Verhalten nicht nur Milliarden, sondern es gefährdet vor allem die Existenz der ganzen Menschheit. Wenn sich nicht bald alle besinnen und schnell anfangen, Hand in Hand zu arbeiten, dann wird sich die Menschheit selbst ausrotten. Erst zaghaft wird diese Erkenntis in der Naturheilkunde umgesetzt. Aber auch hier gibt es noch das Konkurenzdenken zwischen Naturheilern und Schulmedizinern. |